Haste Bock nen Beauty Blog für mich zu schreiben??

So hat mich meine Freundin Sandy vor einigen Wochen gefragt. Ich?? Beauty Bloggerin?

Also man muss dazu sagen, ich trage weder Size Zero, noch falle ich auf der Straße durch besonders auffällige Klamotten oder schräges Make-Up auf und dazu bin ich auch schon 32 Jahre alt…außerdem bin ich auch keine die jeden Tag massig Zeit dazu hat sich ausgiebig zu stylen, denn ich arbeite Vollzeit noch in nem Büro und da stört mich einfach ne dicke Schickt Make-Up und auch sonst nutze ich kein Make-Up, aber ich habe bestimmt 5 verschiede davon zu Hause…man weiß ja nie. 😀

Na kommt Euch das etwas bekannt vor?

Ich liiiiiiiiiiiiieeeeeeeeebe alles ums Thema Beauty, ob es Cremes, Düftchen, Shampoo, Nagellack usw. sind. Ich probier alles aus was mir in die Finger kommt.

Oh ein neues Shampoo in pinken Design? Ab damit ins Körbchen. 10 Nagellacke die für Männer alle die gleich Farbe haben aber für mich natürlich alle totaaaaaal anders aussehen, na aber sicher, vor allem weil es einen riesen Unterschied gibt zwischen Kirschrot und Beerenrot.

Auch wenn ich nicht geschminkt bin wie die Katzenberger oder einen Glow habe wie Jennifer Aniston, ich denke die wenigsten Frauen sehen so aus und begeistern sich trotzdem für das Thema Beauty, man fühlt sich einfach gepflegter und manchmal sogar schöner mit nem Produkt was gut riecht und sich auf den Haaren oder im Gesicht gut anfühlt. Von daher bin ich eine von Euch und probiere jetzt in regelmäßigen Abständen Produkte für Euch aus.

Vom Shampoo bis zur Mascara hin zu Extensions…alles kein Problem. Und ich berichte Euch davon…auch wenn ich es so richtig richtig Scheisse finde.

Also bleibt dran, lest schön den Blog und probiert kräftig mit aus.

Ich wünsche Euch ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die – richtig angelegt – sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die – richtig angelegt – sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die – richtig angelegt – sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder

Eure Simi

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